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Valentinstag im El Sol Beach Restaurant in Son Serra de Marina
Im beliebten El Sol Beach Restaurant im Norden Mallorcas gibt es am Valentinstag ein besonderes Menü für Verliebte. Mit umwerfendem Blick auf das Meer und die nahen Berge kann man/frau am Donnerstag mit seinem Herzblatt besonders leckere Kreationen genießen. Dazu gibt es einen leidenschaftlich-spritzigen Cocktail. Und in den hauseigenen Studios kann man die Nacht verbringen ... 
Puig de Bonany, 1  |  07459 Son Serra de Marina  |  Tel. 971 85 40 29
Verfasser: Sunny Guides Mallorca
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Betörende Blütenpracht und eine sensationelle Fernsicht

Leichte Wanderung zum Kloster Santuari de Santa Magdalena

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der ehemalige Schlachthof in Inca (S’Escorxador). Hier nehmen wir die alte Straße, die von Inca nach Sa Pobla verläuft, und gelangen nach 50 Metern zu einer Weggabelung, bei wir rechts abbiegen (Schild „Camí de Santa Magdalena“) . Nach rund 200 Metern gelangen wir zu einer Unterführung, über der die Autobahn Ma-13 verläuft.

Nach dem Tunnel kommen wir an eine Kreuzung (hier müsst ihr euch die linke Abzweigung für den Rückweg merken), an der wir geradeaus auf einer schmalen Straße weitergehen (ein roter Klecks an der Mauer verweist auf die Haupt-Route, die wir gehen werden). Nach etwa 150 m bleiben wir auf dieser Piste (roter Punkt). Die Route zieht sich durch das ländliche Inca („Camp des Morers“) und führt durch eine alte Kulturlandschaft mit Mandel-, Oliven- und Feigenbäumen. Die Mandelbäume präsentieren sich Anfang Februar auf den Feldern mit ihren zauberhaften Blüten. Schaut man nach links oben, dann sieht man den Gebirgszug Serra de Santa Magdalena, auf dem sich das Kloster und das Kreuz Minyó befinden.

Wir erreichen schließlich die Villa Ca’n Gaspar, an der wir links abbiegen (roter Klecks), und kommen kurz darauf zur Finquita Ca’n Bonafé. Nach zehn Metern sehen wir wieder den roten Klecks links auf einem asphaltierten Flurweg. Wir sind jetzt seit 20 Minuten unterwegs und die Route steigt nun leicht an. Der Weg führt uns an sattgrünen Wiesen vorbei. Wir bleiben auch bei der nächsten Kreuzung auf dem Hauptweg mit dem roten Klecks. Nach den Häusern Mas Moreta und Case Moreta erreichen wir nach rund fünf Minuten, nachdem wir auch Ca‘n Bonafé passiert haben, eine Weggabelung. Wer möchte, kann einen kurzen Abstecher zur Possessió Son Catlar machen (10 Minuten Gehzeit). Dafür muss man rechts auf eine Fahrbahn abbiegen (auch wenn auf dem Schild „Camí particular“ steht, so ist dies kein ausdrückliches Verbotsschild). Als erstes passieren wir den Gutshof Son Jover, auf dem eine Schafzucht betrieben wird. Kurz darauf erreichen wir das Gut Son Catlar, das seit dem 17. Jahrhundert im Besitz der Familie Descatlar ist. Das Landgut selbst ist nicht mehr bewohnt und baulich leider in einem schlechten Zustand. In seinem Innenhof kann man wunderschön gewachsene Kakteenarten bewundern und eine ausrangierte Mandelzerkleinerungsmaschine lässt vermuten, dass die Possessió besseren Zeiten gesehen hat.

Nach diesem Abstecher gehen wir zurück zur Abzweigung, wo wir den Abstecher zu Son Catlar begonnen haben. Auf der rechten Seite verläuft die Piste leicht ansteigend. Beim nächsten Anwesen, Xan Xerpeta, bleiben wir auf dem Hauptweg (roter Klecks) und kommen dann nach gut fünf Minuten auf die Zufahrtsstraße zum Santuari de Santa Magdalena. Hier müsst ihr euch das Schild „Camí del Polvorí“ merken, das nach links verweist, denn auf dieser Route werden wir später den Rückweg antreten.

Der Weg steigt rechts weiter Richtung Kloster an. Nach ca. 200 Metern gelangen wir zu Stufen, die sich auf der linken Seite befinden. Diese und die folgenden Steintreppen sind Teil des alten Pilgerwegs, der zum Kloster führt und die sich immer links der Fahrbahn befinden. Einige, aber dafür sehr kurze Abschnitte müssen aber auch auf der Straße gegangen werden. Wir folgen weiter den roten Klecksen und passieren das Eingangstor eines verlassenen Militärgeländes. Schließlich gelangen wir bei einem Tor und einer Hausruine zu einer weiteren Steintreppe. Hier biegen wir nach links (roter Klecks) auf einen holprigen Pilgerpfad ab, der uns zu einem Picknickplatz und dem Sendemast von Radio Balear Inca führt.


Foto: Pixabay

Links gelangt man dann auf der Zufahrtsstraße, wenig später zu einer langen Pilgertreppe und kurz darauf zum Kloster. Die Gehzeit von dem Abzweiger mit dem Schild „Camí del Polvorí“ bis hierher beträgt rund 20 Minuten.

Von der Terrasse des Klosters Santa Magdalena und vom Gipfel des fast 310 Meter hohen Puig de Santa Magdalena hat man eine sensationelle Aussicht. Der Ursprung des Santuari geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Die Kirche wurde 1284 als kleine Kapelle errichtet und im Lauf der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert. Nonnen und Mönche verschiedener Orden haben seit dem Mittelalter das Kloster bewohnt. Die einzige Einkehrmöglichkeit hier oben ist das gleichnamige Restaurant Puig de Santa Magdalena (öffnet nach der Winterpause am 11 Februar 2019 - www.esconvent.org).

Foto: Última Hora

Nicht weniger beeindruckend ist die Fernsicht vom Puig de Santa Magdalena und dem Kreuz Minyó, das südlich zu sehen ist und zu dem unser Abstieg nun führt. Dafür müssen wir wieder zum Sendemast von Radio Balear Inca zurück. Am Sendemast beginnt ein breiter Weg, von dem wir nach rund 300 Metern nach rechts abbiegen (roter Klecks und ein Schild, das Feuer machen verbietet). Ein steiniger Trampelpfad führt dann in Richtung des Kreuzes. Etwa 20 Meter unterhalb von Minyó ist rechts bei einem Mäuerchen fünf Meter oberhalb die Vermessungssäule des Puig de Santa Magdalena zu sehen, zu der man aufsteigt. Die Gehzeit vom Kloster bis hierher beträgt etwa zehn Minuten.

Wir gehen weiter denselben Weg zurück, wie beim Aufstieg und erreichen nach rund 25 Minuten die Abzweigung mit dem Schild „Camí del Polvorí“. Hier wandern wir auf der Straße, die weiter unten links abknickt, geradeaus weiter. Wir passieren einen Reitstall und wandern weiterhin geradeaus, indem wir immer auf dem Hauptpfad bleiben und sämtliche Abzweigungen ignorieren. Nach gut 35 Minuten erreichen wir eine Brücke, die über die Autobahn Ma-13 führt. Vor dieser Brücke biegt der Weg halb links auf eine Straße ab, auf der wir dann in fünf Minuten wieder zu dem Tunnel vom Hinweg gelangen und von dort in weiteren zwei Minuten zum s‘Escorxador d’Inca, unserem Ausgangspunkt.


Distanz: 9 km (hin und zurück)

Netto-Gehzeit: ca. 2 Std. 20 Min.

Höhenunterschied: 200 m

Schwierigkeitsgrad: leichte Wanderung auf Asphaltpisten und steinigen Pfaden.

Für Kinder geeignet: ja

Ausrüstung: Wanderstiefel, evtl. Verpflegung für Picknick

Einkehrmöglichkeit: Es Convent Restaurant auf dem Gipfel (geöffnet ab 11. Februar)


Parkmöglichkeit: s’Escorxador Municipal  |  Carrer Eivissa  |  Inca

GPS: 39.718690, 2.922509

Verfasser: Sunny Guides Mallorca
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Restaurant-Tipp des Monats: hervorragende Köstlichkeiten im Fera

Nur eine Minute von der quirligen Einkaufsstraße Jaime III entfernt befindet sich das „Fera“,untergebracht in einem liebevoll restaurierten Herrenhaus in Palmas Zentrum. Küchenchef Simon Petutschnig mag sich eigentlich nicht auf eine einzige kulinarische Richtung festlegen. Die Gerichte, die er und sein Team zaubern, kann man am besten als eine Vereinigung aus mediterraner und asiatischer Küche beschreiben.




Hier wird exquisite Gourmet-Küche à la carte, aber auch ein Drei-Gänge-Menü am Mittag bzw. ein Fünf- bis Acht-Gänge-Menü abends serviert. Die Auswahl an Weinen ist enorm: mehr als 60 verschiedene Weine stehen auf der Karte. Wer es etwas ungezwungener mag, der probiert die leckeren Tapas in der Bar. Jeden Freitag von 17 bis 20 Uhr ist Happy Hour mit Drinks & Sushi.



Öffnungszeiten:

13:00 - 15:00 & 19:00 - 22:00 Uhr


Carrer de la Concepció, 4  |  Palma de Mallorca  |  Tel. 971 595 301

www.ferapalma.com

Verfasser: Sunny Guides Mallorca
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Restaurant Al Faro (Speisenwerft by Tim Mälzer)
Unser Restaurant-Tipp des Monats:
Al Faro (Speisenwerft by Tim Mälzer) ist in den Wintermonaten im Restaurant Steak Me am Paseo Marítimo in Palma zu finden.

Nicht nur leckere Steaks aus dem Southbend Ofen, sondern auch feinste Tapas von Hamburgs Starkoch Tim Mälzer könnt ihr in einem besonders stylischen Ambiente geniessen.

Das Sunnyguide Team wünscht auf jeden Fall schon mal einen guten Appetit!

Restaurante Al Faro  |  Calle Miguel Pellisa, 7  |  07610 Palma

Weitere kulinarische Tipps findet ihr im Erlebnis-Reiseführer SUNNYGUIDE MALLORCA. Erhältlich als e-Paper im Online-Verkauf bei www.united-kiosk.de

Verfasser: Sunny Guides Mallorca
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Wander-Tipp: von Port des Canonge nach Banyalbufar

Eine wunderschöne Küstenstrecke, die im kleinen Ort Port d’es Canonge beginnt. Von hier aus führt der Weg vom Parkplatz zunächst über das mit rötlichem Boden gefärbte Plateau. Zwischen dichten Hecken beginnt nun der ausgeschilderte Pfad. Nachdem man einen kleinen Torrent durchquert hat, geht es weiter mit wunderbaren Aussichten auf das Meer, dann ein kurzes Stück über einen felsigen Strandabschnitt. Ab jetzt geht es auf einem recht breiten, langsam ansteigenden Weg weiter. Sobald dieser auf eine Teerstraße trifft, rechts halten. Nach einer Rechts- und einer Linkskurve biegt rechter Hand der Pfad ab und verlässt die Fahrstraße. Von nun an geht es immer geradeaus, zunächst vorbei an meterhohen Felsformationen, die bei starkem Seegang das Rauschen des Meeres wie eine Art Lautsprecher verstärken. Es folgen einige Köhlerplätze und herrliche Aussichten auf kleine Landzungen, auch im Sommer immer wieder angenehm überschattet von Kiefern und Laubbäumen. Nach rund einer Stunde verlässt man den Wald, und es bietet sich ein atemberaubender Blick auf den Ort Banyalbufar mit seinen Terrassen aus arabischer Zeit. Entlang der Hauptstraße geht es dann hinein in den Ort, der übrigens mit guten Restaurants aufwartet. Den Rückweg evtl. mit dem Linienbus antreten oder die gleiche Strecke zurücklaufen.

Schwierigkeit: gering
Dauer: 1 Stunde 20 Minuten (Hinweg)

Parkplatz: Carrer sa Punta Rotja / Avinguda del Mar in Port des Canonge
GPS: 39.699660, 2.554080

Verfasser: Sunny Guides Mallorca
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Assaona: Der Exklusive Gastrobeach Club an Palmas Stadtstrand

Nur 5 Minuten vom Zentrum entfernt, am Stadtstrand von Palma, liegt der Gastrobeach Club Assaona. Von morgens früh bis abends spät gibt es hier exklusive Spitzenküche in einer der Oasen der Balearenhauptstadt. Modern, mit einem Touch traditioneller Küche, werden hier gastronomische Kunstwerke aus lokalen Produkten zubereitet. Lassen Sie sich bei einem guten Glas Wein vom Sonnenuntergang verzaubern. Balinesische Strandbetten im Sommer und gemütliche Kamin-Atmosphäre im Winter, Frühstück, 3-Gänge-Mittagsmenü (montags bis freitags von 13 bis 16 Uhr), Dîner mit Meerblick und leckere Cocktails - das Assaona ist das ganze Jahr über geöffnet.

Übrigens kommt der Name aus dem Mallorquinischen: 'Assaonar' ist das Verb und heißt übersetzt 'würzen, marinieren, einlegen'. 

Passeig Portitxol, s/n - Palma - Tel: 971 35 96 33 - www.assaona.com

Öffnungszeiten Küche: 12.30 bis 22.30 h

Eigener Parkplatz

Verfasser: Sunny Guides Mallorca
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Registrierung bis 31.12.2018.

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